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Johanniter-Ehrenamtliche verkaufen Selbstgemachtes in der Kirchenbude. Foto: Johanniter/Janna Schielke
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Stricken für den guten Zweck

Mieterinnen aus dem Johanniter-Quartier Kirchrode unterstützen die Weihnachtsbude auf der Lister Meile

Mieterinnen aus dem Johanniter-Quartier Kirchrode verpacken ihre selbstgestrickten Spenden. Foto: Johanniter/Susanne Schröde

Hannover – Mit Selbstgestricktem haben neun Mieterinnen aus dem Johanniter-Quartier Kirchrode ehrenamtliche Projekte unterstützt. Jedes Jahr verkaufen Johanniter-Ehrenamtliche aus dem Besuchs- und Hopizdienst sowie der Demenzbetreuung selbstgemachte Spenden in der Kirchenbude auf dem Lister Weihnachtsmarkt. Schals, Mützen, hausgemachte Marmeladen,

Schlüsselanhänger und – immer besonders beliebt – selbstgestrickte Strümpfe vertreiben die Freiwilligen zugunsten der kostenlosen Angebote des Johanniter-Ehrenamtszentrums.  Als Annelie Müller erfuhr, dass noch Socken für die diesjährige Aktion gesucht wurden, wollte sie sofort helfen. Also fragte die Mitarbeiterin im Johanniter-Quartier Kirchrode bei der Kaffeerunde mit den Mietern, ob ihr jemand das Strümpfe Stricken beibringen könne. „Ich wollte eigentlich nur etwas Hilfe bei der Ferse“, erzählt sie.

Aber eine Gruppe Mieterinnen war sofort überzeugt von der Idee und machte sich gleich mit ans Werk. Während fünf gemeinsamer Treffen und vielen Stunden Heimarbeit entstanden so 24 Paar Strümpfe und zusätzlich Schals, Mützen und Stirnbänder. „Die Damen haben gestrickt, gestrickt und gestrickt“, so Susanne Schröder vom Ehrenamtszentrum der Johanniter. „So ein Engagement ist wirklich phantastisch.“ Auch die Hobby-Strickerinnen sind zufrieden und hatten in den gemeinsamen Stunden so viel Spaß, dass sie auf jeden Fall weitermachen wollen.

HCN/johanniter/lw

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